Folgende Musiker zeigen sich verantwortlich für "T.Q.O.T.A." bzw. sind als Mitwirkende bestätigt:
T.B.

Thorsten Bartel

foto: © H. Kaldenhoff 2008

Thorsten Bartel ist einer der beiden 'Vordenker' des 'T.Q.O.T.A.'-Projektes. Sein musikalischer Hintergrund ist dabei im Blues-/ Hard-Rock angesiedelt, wobei ihn mit der Zeit der musikalische Pfad mehr in Richtung Heavy-/ Progressive-Metal geführt hat. Seitdem wurde er immer wieder von Konzeptstücken wie Fates Warning's 'The Ivory Gate Of Dreams', Dream Theater's 'A Change Of Seasons' oder Symphony X's 'The Divine Wings Of Tragedy' sowie ganzen Konzept-Alben wie Queensryche's 'Operation Mindcrime', Dream Theater's 'Scenes From A Memory' oder Ayreon's 'The Human Equation' (um nur einige zu nennen) inspiriert. Nachdem kläglich gescheiterten Versuch, 'T.Q.O.T.A.' in seiner letzten Band zu realisieren sucht er nun vorwiegend nach motivierten, ambitionierten und qualifizierten (semi-)professionellen Musikern (insbesondere Sänger) über das Internet.

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F.B.

Francis Brown

Der andere 'Gründer' hinter 'T.Q.O.T.A.', Francis Brown, ist nicht nur ein herausragender Künstler in Sachen Schauspielerei und Zeichnen sondern auch ein großartiger Musiker. Er brachte den Stein so richtig in's Rollen, in dem er alle Songtexte zu diesem Projekt verfasste. Ganz der zu Grunde liegenden Idee folgend erzählt er nicht einfach nur die Legende von Iason und dem Goldenen Vlies nach, sondern lässt verschiedene Charaktere die Geschichte aus deren eigenen Blickwinkeln erzählen.

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D.U.

Dennis Urbanski

Dennis Urbanski ist der Dritte im Bunde, der den Entstehungsprozess dieses Projektes von Anfang an mit verfolgt hat. Dabei ist es vor allem ihm zu verdanken, dass die Aufnahmen für "T.Q.O.T.A." in einem amtlichen Rahmen statt finden können. Denn er ist nicht nur der Hauptinhaber des "Urban Skies"-Projektstudios (zusammen mit Thorsten Bartel), in dem u.A. das komplette Recording und Mixing vonstatten geht, sondern auch im Besonderen verantwortlich für letzteres - das Abmischen der fertig eingespielten Stücke. Das, und seine konstruktive Kritik machen ihn zu einer Säule des Projektes.

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O.G.

Oliver Gärtner

Der ungemein talentierte Sänger aus Monheim is offensichtlich sehr engagiert was Musik angeht, führt man sich die Liste der verschiedenen Projekte / Bands vor Augen, an denen er beteiligt ist. Er erregte Thorsten Bartels Aufmerksamkeit durch Lieder, die er im Internet bereit gestellt hat. Allerdings vermitteln diese Beispiele eher einen ersten Eindruck seiner Fähigkeiten, setzen diese aber noch nicht wirklich in's rechte Licht. Denn während der Aufnahmen zu einem älteren Song konnte er absolut begeistern und seine Kreativität sowie sein Können unterstreichen.

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M.Z.

Melanie Zink

Die Mezzo-Sopranistin aus Duisburg kann eine mehrjährige Gesangs-Ausbildung in Klassik und Jazz vorweisen. Ihr Repertoire reicht von Opernarien über Chansons zu Pop/Rock-Songs, wobei sie jeden mit ihrer vollen, warmen Stimme fasziniert, speziell in den tiefen Tonlagen. Sie beschreibt ihre Stimme gerne mit "sandig" während einer ihrer Gesangslehrer diese mit einem Cello vergleicht.


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J.P.

Jörg Piron

Jörg Piron markiert das sprichwörtliche i-Tüpfelchen auf den Reigen der mitwirkenden Gesangskünstler. Nachdem er während und kurz nach der Schulzeit sowohl erste Erfahrungen als Sänger diverser Rock-, Hard Rock- und Heavy Metal-Bands als auch im Theater (Extrachor des Landestheater Detmold) sammelte, begann er eine klassische Gesangsausbildung. Desweiteren trat er neben einigen Bands und Recording-Projekten insbesondere als Sänger und Texter der Progressive Metal-Band "Mind Masque" (1994-2001, Debüt-CD verkaufte sich ca. 2000 mal) sowie als Interpret eines Musical-Songs ("Gethsemane" aus Jesus Christ Superstar, 1996) in Erscheinung. Im Rahmen des Musical-Ensembles "Movie and Motion" (www.movieandmotion.de), in dem Jörg Piron seit 2001 als Sänger und Darsteller aktiv ist, nahm er an diversen CD- und DVD-Produktionen teil - aktuelle Veröffentlichung: CD "Musical-Fieber. Movie & Motion In Concert!" (Juli 2008). Seit August 2007 kann man sich auch durch die unplugged Solo-CD "This Is The Moment", die eine Mischung aus Musical-Hits, Rock- und eigenen Songs bietet, von seinen künstlerischen Fähigkeiten überzeugen.

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R.P.

Regina Pfau

"Rock-Musik ist mein Leben" - so könnte das Motto von Regina Pfau aus Dinslaken lauten. Tatsächlich scheint so ziemlich alles bei ihr von ihrer Begeisterung in Sachen Musik beeinflusst zu sein, was hauptsächlich durch ihren allgemeinen Stil deutlich wird. Und sogar ihre beiden Kinder nehmen großen Anteil an ihrer Leidenschaft. Sie sang bereits in vielen Bands und kann reichlich Bühnen- und Studioerfahrung vorweisen. Was an ihrer Stimme wirklich begeistert ist die unglaubliche Vielfalt: Ganz gleich, ob etwas sanftes, balladen-artiges, rockiges, heavy, raues benötigt wird in hohen oder tieferen Stimmlagen, Regina trifft den Nagel auf den Kopf!

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D.F.

Daniel Fischer

Daniel Fischer vollführte 1998 seine ersten Schritte in der Heavy Metal-Szene des Ruhrgebiets mit seiner Band "Eden's Crying". Seine Kreativität wurde dabei dadurch zum Ausdruck gebracht, dass er nicht nur Gesang und Gitarre übernahm, sondern zudem auch noch für das Songwriting zuständig war. Nachdem sich "Eden's Crying" 2006 auflöste und Daniel Fischer nach Hamm zog, blieb er der Musik treu und sang in zahlreichen Projekten, welche eine große Bandbreite an Stilen boten. Seine unkonventionelle Art zu singen macht Daniel Fischer zu einem perfekten Mitglied des "T.Q.O.T.A."-Projekts, da er durch seine unverwechselbare Stimme für noch mehr Kontrast sorgt.

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C.S.

Christian Schäfer

In den 1980er Jahren startete Christian Schäfer seinen musikalischen Werdegang mit Südstaatenrock à la Lynyrd Skynyrd (alias Lynard Skynard). Über eine große Bandbreite an Stilen wie Folk, Jazz und Cover Rock gelangte er dann zum Deutsch-Rock, als in einer solchen Formation ein Sänger für eine Produktion gesucht wurde. Diese war leider nicht von besonderem Erfolg geprägt, so dass die Band auch schließlich auseinander brach. Jedoch nutze Christian Schäfer die Gunst der Stunde, mit dem damaligen Schlagzeuger die Band "Jabba" zu gründen und durch Deutschland zu touren. Nach einer recht langen Pause ist er nun seit 2 Jahren endlich wieder aktiv in einer Krefelder Cover-Band namens "One".

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R.G.

René Gärtner

Was für ein Zufall: Zwei Musiker des Projektes haben den gleichen Nachnamen. Nicht wirklich! René ist tatsächlich Olivers Bruder. Letzterer machte Thorsten Bartel auf René aufmerksam und so landete kurze Zeit später eine .mp3-Datei mit einem Gitarrensolo-Part eines der Lieder in seinem email-Postfach. Was dann kurze Zeit später zurück kam brachte die Vordenker des Projektes zu der Überzeugung, dass René Schäfer in jedem Fall an "T.Q.O.T.A." mitwirken muss.

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Andre Neumann

Der Kontakt zu Andre Neumann kam über Daniel Fischer zu Stande. Als dieser nämlich sah, dass sich unter den "Argonauten" jetzt auch Gitarristen befinden, fragte er direkt nach, ob noch weiterer Bedarf bestehen würde. Daraufhin nahm alles den schon gewohnten Weg: Rough Mix eines Solo-Parts per email verschickt, ein paar Tage gewartet und schließlich die als email-Anhang verschickte Hörprobe gecheckt. Und das, was Andre Neumann dabei bot, sorgte für offene Münder und Kinnläden knapp oberhalb des Fußbodens. Ein wahrer Zugewinn!

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C.G.

Chris Grundmann

Natürlich kommt ein Projekt wie "T.Q.O.T.A." auf gar keinen Fall ohne einen fähigen Keyboarder aus. Und wieder einmal ist es Daniel Fischer gewesen, der auch einen solchen aus dem Hut zaubern konnte. Chris Grundman nahm sich dann, als der Kontakt einmal hergestellt war, schnurstracks eines der vorläufigen Hörbeispiele zur Brust. Gedoppelte Tapping-Sequenzen, einfach nachvollzogene Tempiwechsel, orchestrale Einlagen, ein atemberaubendes Solo -- kurzum: das Resultat wusste uneingeschränkt zu begeistern. Wir freuen uns über diesen Neuzugang.

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J.L.

Joe Lemke

Nachdem wir konkret die Suche nach Schlagzeugern begonnen hatten wurden wir erneut recht schnell fündig - Joe Lemke aus Düsseldorf war der erste, mit dem wir eine Session im Studio arrangieren konnten. Und trotz der Widrigkeiten in Zusammenhang mit unserem edrum-Kit konnte er den Stücken genau das verleihen, was wir damit im Vergleich zu programmierten Drums bewirken wollten - mehr Dynamik, mehr Authentizität, mehr Technik, mehr Abwechslung, kurz: ein höherer Humanisierungsfaktor!

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